Die Weltkriegsbombe, die am Donnerstag in Berlin-Mitte in der Spree entdeckt wurde, wird als nicht gefährlich eingestuft. «Wir können Entwarnung geben», sagte ein Sprecher der Berliner Polizei der Deutschen Presse-Agentur. «Es besteht keine Gefahr mehr. Die Bombe muss nicht entschärft werden.» Sie soll aus der Spree geholt und dann fachgerecht entsorgt werden. «Die Brandbombe wurde bei der Begutachtung als ungefährlich eingestuft», sagte der Sprecher. Taucher hatten die Bombe am frühen Morgen in Augenschein genommen. Der Bereich um den Fundort an der Fischerinsel war abgesperrt worden, mehrere tausend Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. In Berlin-Spandau soll im Laufe des Tages eine 100-Kilo-Weltkriegsbombe entschärft werden. Auch dort wurde um den Fundort ein Sperrkreis errichtet.
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Bombe in Berlin-Mitte muss nicht entschärft werden
Entwarnung in Berlin-Mitte: Eine Brandbombe, die an der Fischerinsel in der Spree entdeckt wurde, ist nach Einschätzung der Experten ungefährlich. In Berlin-Spandau ist die Sachlage anders.
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