Am 13. Januar hat die Gemeinde das Gelände und die dazugehörigen Gebäude von der Gerichtsvollzieherin übergeben bekommen. Daraufhin wurden die elektrischen Anlagen überprüft.
Die Beschäftigten des Bau- und Betriebshofs entfernen derzeit den Müll, die bereits morschen Sitzbänke aus Palletten und den provisorischen Tresen.
Anschließend erfolgen die Grünflächen- und Baumpflege, die Aufstellung weiterer Abfallbehälter und neuer Bänke. Der Wildschutzzaun zum Seehotel hin wird entfernt und der Zaun in Richtung Krumme Lanke repariert.
Mit dem Kegelverein Blau-Gold 70 Rangsdorf e.V. wird die künftige Zusammenarbeit geklärt. Der Pachtvertrag mit dem Verleiher von Sportgeräten soll fortgesetzt werden.
Die Toilettenanlagen werden mit Edelstahlelementen ausgestattet, um vor Vandalismus besser geschützt zu sein. Nach dem Umbau sind die Toiletten für alle Gäste wieder nutzbar.
Ab dem Sommer 2026 ist es geplant, die Versorgung in diesem Bereich durch Imbiss-Angebote zu erweitern. Eine entsprechende Ausschreibung läuft noch bis Ende März, doch schon jetzt liegen einige Bewerbungen vor.
Einwohnerversammlung zur Zukunft
Diese kurzfristigen Maßnahmen werden den Zustand des Strandgeländes verbessern, doch nun gilt es, eine langfristige Perspektive zu entwickeln. Aus diesem Grund sind alle Interessierten am 26. März zur Einwohnerversammlung ins Rangsdorfer Rathaus eingeladen.
Ab 19 Uhr werden bisherige Pläne und neue Vorschläge zur Diskussion gestellt.
Alle Maßnahmen und Planungen stehen allerdings unter dem Vorbehalt, dass das Landgericht Potsdam der Lido GmbH in der für Mai angesetzten Verhandlung das Strandbad nicht wieder übergibt.

