Wie dieses Ziel gemeinsam erreicht werden kann, war Thema eines weiteren Austauschs, der heute auf Einladung des Gesundheitsministeriums stattfand. Daran nahmen Gesundheitsministerin Britta Müller und Michael Zaske, Landrat Ralf Reinhardt, Bürgermeister Dr. Philipp Wacker sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg (ukrb) und Krankenkassen teil.
Gesundheitsministerin Britta Müller erklärte im Anschluss: „Der heutige Austausch war sehr konstruktiv, sachlich und zielführend. Wir haben Fortschritte gemacht. Wir wollen die Gesundheit gemeinsam gestalten und die medizinische Versorgung in der Region Wittstock langfristig sichern. Dieses Ziel eint uns. Wittstock soll ein Leuchtturmprojekt für die regionale Gesundheitsversorgung werden. Allen Beteiligten ist bewusst, dass ein solch großes Vorhaben aber auch eine sorgfältige Vorbereitung erfordert. Unser Ziel ist es, ein langfristig tragfähiges Konzept zu entwickeln – hier gilt Sorgfalt vor Schnelligkeit. Wir werden ambulante und stationäre Angebote intelligent verzahnen. Das Angebot vom ukrb, in Wittstock ein neues Medizinisches Versorgungszentrum zu betreiben, liegt auf dem Tisch. Jetzt gibt es noch viele Details zu klären, insbesondere in Zusammenarbeit mit der KVBB und den Krankenkassen. Heute haben wir einen konkreten Fahrplan für die kommenden Wochen vereinbart. Eine Arbeitsgruppe wird jetzt die Details für ein wirtschaftliches Betreiberkonzept erarbeiten und bis Ende Februar Ergebnisse vorlegen. Das zeigt: Wir setzen den konstruktiven, fachlichen Austausch intensiv und mit Hochdruck fort. Ich bin zuversichtlich, dass wir schon bald gemeinsam zu einer sehr guten und tragfähigen Lösung kommen werden.“

